Nachhaltigkeitsziel

Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen

Labor 6

Das Wasserlabor

Wasser ist die Lebensgrundlage eines jeden Menschen. Was ist aber, wenn diese Selbstverständlichkeit, einen (unbegrenzten) Zugang zu Wasserquellen zu haben, nicht vorhanden ist? Wenn ein Mensch sein natürliches Bedürfnis nicht mehr stillen kann, dadurch erkrankt oder sogar zu Grunde geht? Mona Schmid und eine Gruppe junger Menschen haben sich mit diesem aktuellen, dringlichen Thema und dem Wert des Wassers kognitiv und künstlerisch auseinandergesetzt.  Das Medium „Wasserlabor“ zeigt die Hintergründe des ersten Mediums, „Quelle des Lebens“.

Quelle des Lebens

Das Wasserlabor

Projektleitung

Mona Schmid

Regie und Schauspiel
mehr

Projektpartner

Mona Schmid und Freund*innen

2 Kommentare

  1. Neben unserem direkten Wasserverbrauch im täglichen Leben verwenden wir auch „virtuelles Wasser“, das sich in vielen unserer Produkte versteckt und für uns daher nicht unmittelbar sichtbar ist. So wird über deren Herstellung und Import der Verbrauch und oftmals die Verschmutzung des Wassers auch in Länder verlagert, wo Wasserknappheit vorherrscht und es für die Menschen vor Ort an trinkbarem Süßwasser mangelt.
    Ich betrachte mittlerweile mein Konsumverhalten zusätzlich unter diesem Aspekt: Wie kann ich die kostbare Ressource Wasser nicht nur in direkter, sondern auch in indirekter Nutzung schonen und dadurch meinen persönlichen „Wasserfußabdruck“ minimieren?
    Praktikable Möglichkeiten für den Verbraucher gibt es einige wie regional u. saisonal einkaufen, Fleischkonsum reduzieren, weniger Kleidung und auch gerne mal Second-Hand, lange Produktnutzung, konsumierbare Lebensmittelreste nicht wegwerfen usw.
    Es lohnt sich, sich selbst zu diesem Thema zu informieren, auch um die Zusammenhänge in ihrer globalen Dimension zu erkennen.

  2. Mikroplastik im Wasser und irgendwann auch in der Nahrungskette – ein Thema, das leider schon viel zu real ist und buchstäblich in aller Munde.
    Meine Idee dazu (und DOCH, Kleinvieh macht auch Mist):
    Kaufe keine Einweg-Spüllappen mehr. Nur noch mehrmals, am besten sehr sehr häufig waschbare aus Baumwolle-Fasern.
    In Schwämmen, Spültüchern und Co lauert das Zeug ja leider auch und schwimmt den Abfluss hinunter…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Maximale Dateigröße: 64 MB. Mögliche Dateiformate: image, audio, video, document. Links auf zum Beispiel YouTube, Facebook und Twitter, die in den Kommentartext eingefügt werden, werden automatisch eingebettet. Drop files here